Angela Merkel gibt Julia Klöckner und den Landtagskandidaten der Region Schützenhilfe im Wahlkampf

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Bundeskanzlerin Angela Merkel war am Donnerstag in Rheinland-Pfalz unterwegs um Spitzenkandidatin Julia Klöckner zu unterstützen. Im Frankenthaler CongressForum fand der offizielle Wahlkampfauftakt für den Landtagswahlkampf der CDU Rheinland-Pfalz statt. Mit dabei Landtagskandidatin Marion Schneid, die ihre politischen Schwerpunkte – vor allem Schulpolitik – in der Vorrunde in einem Statement auf dem Podium erläuterte und später die Bundeskanzlerin persönlich begrüßen konnte.

160211ms-merkel9089Es ist der Beginn der heißen Wahlkampfphase. Julia Klöckner spricht über Integration und die Pflicht dazu, über Bildung und das Zusammenstehen der Generationen und über die Polizei, die mehr Respekt und mehr Stellen verdient: „Wir haben zu wenig Polizisten in Rheinland-Pfalz. Deshalb wird es mit der CDU mehr Polizisten geben. Wir haben eine Finanzierung für 300 Polizisten vorgelegt. Das ist das Mindeste, was wir leisten müssen, damit Sie zu Ihrem Bürgerrecht, der Sicherheit, kommen.“

160211am-kandidaten9118Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht über FlüchtlingspolitikAngela Merkel spricht über Flüchtlingspolitik. Die Zahlen müssten runtergehen, sagt die Bundeskanzlerin. Sie betont, wer die Grundpfeiler des Rechts nicht anerkenne, der werde es in Deutschland schwer haben und verdeutlicht dies mit einem Zitat der Ministerpräsidentin des Saarlandes: “Wenn jemand in einer Erstunterkunft kein Essen von einer Frau haben möchte, dann gibt es eben an dem Tag gar kein Essen.“

Landtagskandidaten aus Rheinland-Pfalz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Bühne. Angela Merkel (4. v. re.), CDU-Generalsekretär Peter Tauber (3. v. li.), Spitzenkandidatin Julia Klöckner (5. v. re.), Christian Baldauf stellv. Fraktionschef der CDU im Landtag (3. v. re.), die Ludwigshafener Kandidaten Marion Schneid MdL (4. v. re.) und Dr. Christian Beilmann (ganz re.), CDU-Kreisvorsitzende FT Gabriele Bindert (ganz re.)Merkel übt Kritik an der Flüchtlingspolitik der Landesregierung: „Wir haben gesagt, die Balkanstaaten sind sichere Herkunftsländer und haben Monate verloren, auch durch Rot/Grün in Rheinland-Pfalz.“

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