Arbeitskreis Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur bei der Franz Krautkremer Stiftung in Spay am Rhein

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Treffen zwischen der kulturpolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Marion Schneid, MdL, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzendem Dr. Adolf Weiland und Herrn Hoffelder von der Franz Krautkremer Stiftung, der auch den Kunstverein Mittelrhein – KM570 mit viel Herzblut und großem Engagement leitet – Seit dem Beginn der neuen Legislaturperiode ist die CDU-Landtagsabgeordnete aus Ludwigshafen, Marion Schneid, die neue kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, möglichst zeitnah die vielen verschiedenen Ansprechpartner in der rheinland-pfälzischen Kulturlandschaft kennenzulernen, um sich einen genauen Überblick über aktuelle Probleme und Herausforderungen zu machen.

spay2 Deshalb ist sie der Einladung des Vorsitzenden der Franz Krautkremer Stiftung, Herrn Hoffelder nach Spay am Rhein gefolgt. Zusammen mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzendem Dr. Adolf Weiland hat man sich über die beschauliche Förderlandschaft im rheinland-pfälzischen Kulturbereich sowie über die verschiedene Kunstprojekte im Mittelrheintal ausgetauscht.

Viele junge Künstler sind gerade in den Anfangsstadien von neuen Projekten auf die Unterstützung von Sponsoren und der öffentlichen Hand angewiesen. Hierauf möchte Frau Schneid auch in der parlamentarischen Debatte im rheinland-pfälzischen Landtag in Zukunft verstärkt aufmerksam machen.
Man war sich einig, dass man im Bereich der öffentlichen Wertschätzung des kulturellen Angebots in Zukunft gemeinsame Akzente setzen möchte. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass im Kulturbereich sehr viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer engagiert sind.

Der Termin endete mit der Besichtigung des Ateliers der Bildhauerin und Objektkünstlerin Ute Krautkremer. In ihrer künstlerischen Arbeit setzt sie sich mit Strukturen aus der Natur und der kulturellen Umgebung auseinander, sowie mit dem Prozess des Werdens und Vergehens. Ihr doppelstöckiges Ateliergebäude, welches als Werkstatt und Kunstdepot vorgesehen ist, soll eine architektonische Einheit mit den aktuellen Arbeiten der Künstlerin bilden und ebenso deren Komplexität wiederspiegeln. Das Bauwerk wird somit selbst zum Kunstwerk.