Kleine Anfrage im Landtag: Schulisches Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz (+Antwort)

Die Kleine Anfrage – Drucksache 17/6606 – vom 22. Juni 2018 hat folgenden Wortlaut:
Die nachfolgend genannten Schulen in Ludwigshafen weisen einen besonders hohen Anteil an Schülerinnen und Schüler mit
Migrationshintergrund auf: GS Blies, GS Goethe Nord, GS Gräfenau, GS Erich-Kästner, GS Wittelsbach, RS plus Adolf-Diesterweg,
RS plus Ernst-Reuter, RS plus Karoline-Burger, RS plus am Ebertpark, RS plus Anne-Frank und das Carl-Bosch-Gymnasium. Die vorliegendeAnfragebeziehtsichausdiesemGrundaufdieStatistikbögenzumFörderkonzeptfürKindermitMigrationshintergrund(FMI)
der Schulen in Ludwigshafen.
Wir fragen die Landesregierung vor diesem Hintergrund:
1. Wie viele Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe der oben aufgeführten Schulen waren laut FMI-Statistikbogen im zu
Ende gehenden Schuljahr 2017/2018 gemeldet (bitte aufgeschlüsselt nach Schulen und Klassenstufe)?
2. Wie viele dieser Schülerinnen und Schüler der Primarstufen haben laut FMI-Bogen einen Migrationshintergrund (bitte ebenfalls
aufgeschlüsselt nach Schulen und Klassenstufe)?
3. Wie viele Schülerinnen und Schüler sind laut demselben Fragebogen förderbedürftig in Deutsch?
4. Wie viele dieser förderbedürftigen Schülerinnen und Schüler verfügen über keine oder nahezu keine Deutschkenntnisse (bitte
aufgeschlüsselt nach keine Deutschkenntnisse und nahezu keine Deutschkenntnisse, nach Schulen und Klassenstufe)?
5. Wie ist die Aufteilung der tatsächlich eingerichteten Lehrerwochenstunden für das Fach Deutsch im Rahmen des Förderkonzepts für Kinder mit Migrationshintergrund (bitte aufgeschlüsselt nach LWS aus dem Lehrer-Pool, nach Klassenstufe, Schule
und Sprachfördermaßnahme)?
6. Wie viele Lehrerwochenstunden wurden vor Beginn des Schuljahres 2017/2018 von den Schulen im Rahmen der FMI-Förderung
(pro Schule aufschlüsseln) beantragt?

Die Anfrage und die Antwort des Minsieriums im folgenden PDF:
6808-17