Kleine Anfrage im Landtag: Schulsekretariate

Am 21. Mai 2019 stellte die CDU-Landtagsabgeordnete Marion Schneid eine kleine Anfrage zum Thema “Schulsekretariate”.

Schulsekretariate

Über die letzten Jahre hinweg zeichnet sich ab, dass die Aufgaben und die Arbeitsbelastung von Schulsekretärinnen und Schulsekretären deutlich zunimmt.

Ich frage die Landesregierung:

1. Wieviele Wochenstunden für das Schulsekretariat sind für welche Schularten vorgesehen? Bitte nach Schulart und Größe der Schule getrennt angeben.
2. Spielen weitere Kriterien eine Rolle bei der Zuweisung der Wochenstunden? Wenn ja, welche?
3. Wie beurteilt die Landesregierung den Aufwuchs an Aufgaben bzw. die höhere Arbeitsbelastung im Bereich der Schulsekretariate?

Marion Schneid MdL

Die Anfrage finden Sie im Folgenden als PDF. Die Antwort des Ministeriums wird, sobald vorliegend, hier ebenfalls veröffentlicht.

Kleine Anfrage im Landtag: Fehltagemeldung von Lehrern (mit Antwort)

Am 31.03.2019 hat die Landtagsabgeordnete Marion Schneid eine kleine Anfrage im Landtag zum Thema “Fehltagemeldung von Lehrern” an die Landesregierung gestellt.

Im Wortlaut:

Ich frage die Landesregierung:
1. Wie viele Fehltage von Lehrkräften gab es an Grundschulen in Ludwigshafen in den
Schuljahren 2015/2016, 2016/2017 und 2017/2018? (Bitte getrennt nach den einzelnen
Grundschulen)
2. Wie viele Lehrkräfte waren dabei für 1 bis 2 Tage, für 3 bis 30 Tage und über 30 Tage krank?
(Bitte ebenfalls getrennt nach den einzelnen Grundschulen)

Die Antwort wird, sobald vorliegend, hier mitveröffentlicht. Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Fehltagemeldung von Lehrern (mit Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Ausfall von ganzen Unterrichtstagen an Grundschulen in Ludwigshafen (mit Antwort)

Am 04. März stellte die CDU-Landtagsabgeordnete Marion Schneid eine kleine ANfrage bezüglich des Ausfalls von ganzen Unterrichtstagen an Grundschulen in Ludwigshafen an die Landesregierung.

Ich frage die Landesregierung:

1. An wie vielen Tagen ist der reguläre Unterricht an Grundschulen in Ludwigshafen in den Schuljahren 2015/2016, 2016/2017 und 2017/2018 für den ganzen Tag ausgefallen (bitte getrennt nach Schulen)?

2. An wie vielen Tagen davon sind die Schüler nach Hause geschickt worden (bitte getrennt nach Schulen in Ludwigshafen)?

Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Ausfall von ganzen Unterrichtstagen an Grundschulen in Ludwigshafen (mit Antwort)”

Protokoll der 76. Plenarsitzung im Landtag

Protokoll vom 21.02.2019. Tagesordnungspunkte u.a.: Fragestunde, Kommunen beim Ausbau der Kindertagesstätten nicht alleinlassen – Landesförderung muss dauerhaft gesichert werden, 5G-Netze in Rheinland-Pfalz anpassen – zukunftsfähige und verlässliche Mobilfunkinfrastrukturen realisieren, Mittelrheintal von Lärm entlasten, alternative Güterverkehrsstrecke realisieren, Lärmschutzmaßnahmen voranbringen, Kinder fördern, Eltern unterstützen, Erzieherinnen entlasten – Notwendige Änderungen im Entwurf des neuen Kindertagesstättengesetzes, Luftreinheit verbessern – Mobilität erhalten, Schulisches Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz, verschiedenes. Ganzer Beitrag “Protokoll der 76. Plenarsitzung im Landtag”

Marion Schneid besucht 6 Schulen an Schulbesuchstag

Im Rahmen des alljährlichen Schulbesuchstages anlässlich des Gedenktages „9. November“ besuchte die CDU-Landtagsabgeordnete und schulpolitische Sprecherin der CDU-Stadtratsfraktion, Marion Schneid, heute und an zwei weiteren Terminen sechs Ludwigshafener Schulen (Heinrich-Böll-Gymnasium, Max-Planck-Gymnasium, Geschwister-Scholl-Gymnasium, BBS Technik I und II, Private Handelsschule Dr. H. Stracke, und Carl-Bosch-Gymnasium).

Gesprächsthemen bei diesen Schulbesuchen waren die Reichspogromnacht und der damit zusammenhängende Nationalsozialismus sowie Parallelen zur heutigen Zeit. Daneben waren aber auch ganz aktuelle Themen für die Schülerinnen und Schüler interessant, wie zum Beispiel die Bildungspolitik auf Landes- und Stadtebene und die politische Gesamtentwicklung auf Bundesebene.

Kleine Anfrage im Landtag: Musikunterricht an rheinland-pfälzischen Schulen (+Antwort)

Am 12.09.2018 stellte Marion Schneid im Landtag folgende kleine Anfrage:

Das Unterrichtsfach Musik ist verankert im Fächerkanon der einzelnen Schularten. Um den Unterricht zu gewährleisten, muss es genügend ausgebildete Musiklehrkräfte geben. Auch müssen die Vorraussetzungen geschaffen sein, dass sich junge Menschen für ein Lehramtsstudium im Fach Musik entscheiden.

Ich frage die Landesregierung:

1. An wie vielen Grundschulen in Rheinland-Pfalz ist eine Lehrkraft mit abgeschlossenem Hochschulstudium Musik im Fach Musik beschäftigt?

2. Wie viele Musik-Leistungskurse gab es in den letzten fünf Schuljahren an rheinland-pfälzischen Integrierten Gesamtschulen und Gymnasien?
Bitte getrennte Auflistung nach Integrierten Gesamtschulen sowie G8- und G9-Gymnasien.

3. Wie viele ausgebildete Musiklehrkräfte scheiden in den nächsten zehn Jahren aus dem Schuldienst aus?
Bitte nach Schularten und Bezirken auflisten.

4. Wie viele Musiklehrkräfte befinden sich gegenwärtig im Vorbereitungsdienst? Bitte nach Schularten und Studienseminaren aufgelistet.

5. Wie viele Studienplätze für das Studienfach Musik stehen generell zur Verfügung? Bitte mit Angabe, an welcher Universität. Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Musikunterricht an rheinland-pfälzischen Schulen (+Antwort)”

Schneid: Landesregierung in der Pflicht – Mehr Lehrkräfte für Schulen!

„Seit Jahren fordern wir von der Landesregierung mehr Lehrkräfte für unsere Schulen. Die Unterrichtsversorgung ist noch lange nicht so gut, wie sie sein müsste.“, bekräftigt Marion Schneid, CDU-Landtagsabgeordnete.
„Wir sehen große Versäumnisse bei der Landesregierung: es fehlen Planstellen; es fehlen extrem viele Lehrkräfte für die MINT-Fächer, das heißt für Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik!

Attraktivere Arbeitsbedingungen in den Nachbarbundesländern erschweren, dass ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer in RLP bleiben. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden!“. Zusätzlich fordert Schneid, dass an Schulen bei der Schaffung von
Planstellen, Zuweisung von Lehrkräften und Mittelzuweisung für Schulsozialarbeit vor Ort vorhandene Sozialkomponenten berücksichtigt werden. Das heißt, die Anzahl der Kinder pro Klasse (volle Klassen, zeitweise über der Klassenmesszahl), die Anzahl der Kinder aus bildungsfernen Familien, die Anzahl der Kinder aus Migrationsfamilien, Inklusionskinder, Kinder mit sozial-emotionalem Förderbedarf– das muss bei der personellen Ausstattung der Schule deutlich mehr berücksichtigt werden.

„Die Landesregierung muss endlich bessere Rahmenbedingungen schaffen, damit unsere Kinder die bestmöglichen Chancen zum Lernen und für einen guten schulischen Abschluss haben!“, betont Schneid. Die CDU hat bislang in den letzten Jahren in jeder Haushaltsberatung mehr Lehrer und Lehrerinnen gefordert. Dem kam die Landesregierung nur unzureichend nach. Parallel dazu ist über die letzten Jahre hinweg die Schülerschaft noch heterogener geworden. Auch die Begleitung der Kinder durch das Elternhaus hat sich verändert. Umso wichtiger ist es deshalb, endlich gute Rahmenbedingungen für Schülerschaft und Lehrkräfte an den
Schulen zu schaffen.

Kleine Anfrage im Landtag: Schulisches Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz (+Antwort)

Die Kleine Anfrage – Drucksache 17/6606 – vom 22. Juni 2018 hat folgenden Wortlaut:
Die nachfolgend genannten Schulen in Ludwigshafen weisen einen besonders hohen Anteil an Schülerinnen und Schüler mit
Migrationshintergrund auf: GS Blies, GS Goethe Nord, GS Gräfenau, GS Erich-Kästner, GS Wittelsbach, RS plus Adolf-Diesterweg,
RS plus Ernst-Reuter, RS plus Karoline-Burger, RS plus am Ebertpark, RS plus Anne-Frank und das Carl-Bosch-Gymnasium. Die vorliegendeAnfragebeziehtsichausdiesemGrundaufdieStatistikbögenzumFörderkonzeptfürKindermitMigrationshintergrund(FMI)
der Schulen in Ludwigshafen.
Wir fragen die Landesregierung vor diesem Hintergrund:
1. Wie viele Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe der oben aufgeführten Schulen waren laut FMI-Statistikbogen im zu
Ende gehenden Schuljahr 2017/2018 gemeldet (bitte aufgeschlüsselt nach Schulen und Klassenstufe)?
2. Wie viele dieser Schülerinnen und Schüler der Primarstufen haben laut FMI-Bogen einen Migrationshintergrund (bitte ebenfalls
aufgeschlüsselt nach Schulen und Klassenstufe)?
3. Wie viele Schülerinnen und Schüler sind laut demselben Fragebogen förderbedürftig in Deutsch?
4. Wie viele dieser förderbedürftigen Schülerinnen und Schüler verfügen über keine oder nahezu keine Deutschkenntnisse (bitte
aufgeschlüsselt nach keine Deutschkenntnisse und nahezu keine Deutschkenntnisse, nach Schulen und Klassenstufe)?
5. Wie ist die Aufteilung der tatsächlich eingerichteten Lehrerwochenstunden für das Fach Deutsch im Rahmen des Förderkonzepts für Kinder mit Migrationshintergrund (bitte aufgeschlüsselt nach LWS aus dem Lehrer-Pool, nach Klassenstufe, Schule
und Sprachfördermaßnahme)?
6. Wie viele Lehrerwochenstunden wurden vor Beginn des Schuljahres 2017/2018 von den Schulen im Rahmen der FMI-Förderung
(pro Schule aufschlüsseln) beantragt? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Schulisches Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: DGB Ausbildungsreport Rheinland-Pfalz 2017 (+Antwort)

Kleine Anfrage der Abgeordneten Gabriele Wieland und Marion Schneid (CDU):

Die Kleine Anfrage – Drucksache 17/6592 – vom 22. Juni 2018 hat folgenden Wortlaut:
Aus den im Frühjahr 2018 veröffentlichten Ergebnissen des DGB Ausbildungsreports Rheinland-Pfalz 2017 geht hervor, dass es
in Rheinland-Pfalz 73 600 junge Menschen zwischen 20 und 29 Jahren gibt, die keine Ausbildung haben und sich derzeit auch in
keinerlei Bildungsgang befinden.
Wir fragen die Landesregierung:
1. Wie beurteilt die Landesregierung die Tatsache, dass derzeit mehr als jeder sechste junge Mensch in Rheinland-Pfalz zwischen
20 und 29 Jahren keine Ausbildung hat und sich derzeit auch in keinerlei Bildungsgang befindet?
2. In welchem Berufszweig herrscht in Rheinland-Pfalz der größte Mangel an Auszubildenden?
3. Wie viele Auszubildende fehlen in Rheinland-Pfalz in den jeweiligen Berufsgruppen?
4. Mit welchen konkreten Maßnahmen steuert die Landesregierung diesem negativen Trend entgegen? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: DGB Ausbildungsreport Rheinland-Pfalz 2017 (+Antwort)”

MAXX-Ticket: CDU fordert nochmalige Prüfung

Die CDU-Stadtratsfraktion hält eine detaillierte, nochmalige Überprüfung der bislang besonders gefährlichen Schulwege und eine Einzelprüfung der Anträge auf kostenloses MAXX-Ticket für unabdingbar.

„Wir verstehen den Unmut der Eltern. Es muss nachvollziehbar sein, was sich an den als besonders gefährlich eingestuften Schulwegen verändert hat. Es muss ebenso nachvollziehbar sein, in wie weit sich durch das Urteil des Oberverwaltungsgerichts RLP die Einstufung der Gefährlichkeit von Schulwegen verändert hat. Dies ist aus unserer Sicht momentan nicht erkennbar. Deshalb muss durch die Stadtverwaltung nochmals detailliert geprüft werden!“, so Marion Schneid, stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

„Wir fordern eine schnelle Klärung im Sinne der Kinder und Eltern. Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts darf nicht zur Folge haben, dass die Stadtverwaltung bei der Umsetzung dazu gezwungen ist, Schulwege, die seit Jahren unverändert sind, jetzt hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit anders
einstufen zu müssen.“, so Schneid.

Hintergrund einer veränderten Einstufung der Gefährlichkeit von Schulwegen war ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz.
Die Unfallkommission Ludwigshafen musste aufgrund dieses Urteils einige Schulwege neu bewerten. Demzufolge wären in vielen Fällen die aufgrund eines besonders gefährlichen Schulweges kostenlosen Maxx-Tickets nicht mehr genehmigungsfähig.