Tag der Organspende – 6. Juni 2020 – CDU-Landtagsabgeordnete Marion Schneid: Jeder von uns kann Leben retten

Nach wie vor sterben in Deutschland täglich Menschen, weil es nicht genug lebensrettende Organspenden gibt. Die CDU-Landtagsabgeordnete Marion Schneid nimmt den Tag der Organspende (6. Juni 2020) zum Anlass, um auf die vielen Schicksale aufmerksam zu machen und für die Bereitschaft zur Organspende zu werben. „Jeder von uns kann ein Lebensretter sein und es ist unsere Aufgabe, die Menschen genau dafür zu sensibilisieren. Aufklärung und Information zu Organtransplantationen sind ein fortwährender Prozess, den wir intensiv vorantreiben müssen – parteiübergreifend. Denn diejenigen, die auf ein Spender-Organ warten, haben keine Zeit, ihnen muss schnell geholfen werden.“, so Schneid.

„Es ist eine Lebensfrage, ob man persönlich bereit ist Organe zu spenden oder nicht, im doppelten Sinn – schließlich geht um das eigene Leben und das Leben eines anderen. Die Bereitschaft zur Organspende ist in unserer Gesellschaft grundsätzlich vorhanden. Das ist gut und wichtig, allerdings sind wir noch weit davon entfernt, dass die Bereitschaft zur Organspende zur Normalität gehört. Gesundheit geht uns alle an und wir wollen Leben retten. Zum Tag der Organspende ist es wichtig, dass wir genau darauf aufmerksam machen.“

Infobrief: Willkommenskultur, Organspende, Schulsozialarbeit, Unterrichtsgarantie

Aktuelle Stunde: Eine neue Willkommenskultur – das rheinland-pfälzische Integrationskonzept als Chance für Gesellschaft und Wirtschaft umsetzen
Das war das Thema der aktuellen Stunde der Grünen, die mehr Offenheit für Zuwanderer und weniger Barrieren bei Wohnungs- und Jobsuche forderten. Der Aussage „Armutszuwanderung gibt es nicht“ mussten wir entgegnen. Ich darf aus der Rede meines CDU-Landtagskollegen Adolf
Kessel zitieren: ´Integration braucht einen klaren Rahmen, der Freiräume öffnet, aber auch Grenzen setzt. Wir sind für eine zielgerichtete und soweit als möglich gesteuerte Zuwanderung…. Die Kommunen unternehmen große Anstrengungen, damit Integration vor Ort gelingt. Allerdings fühlen sich viele Kommunen dabei von der Landesregierung im Stich gelassen…Die Bürgerinnen und Bürger erwarten von uns, dass wir das Grundrecht auf Asyl ernst nehmen und die Rahmenbedingungen dafür schaffen, damit Menschen, auf die diese Voraussetzungen zutreffen, in Deutschland Hilfe finden. Die Bürger erwarten aber auch, dass wir eine Antwort darauf geben, was mit den Menschen geschehen soll, die sich zu Unrecht auf das Asylrecht berufen. Wer aus Asylbewerbern Sozialhilfeempfänger machen will, wie es mit der Forderung zur Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes verfolgt wird, wird den Anforderungen einer verantwortungsbewussten Asylpolitik nicht gerecht….“ Ganzer Beitrag “Infobrief: Willkommenskultur, Organspende, Schulsozialarbeit, Unterrichtsgarantie”