Protokoll der Sitzung des AWWK vom 31.08.

Protokoll der Sitzung des Ausschuss für Wissenschaft Weiterbildung und Kultur vom 31.08. Tagesordnungspunkte u.a. Klinisches Medizinstudium in Koblenz,
Situation des vorklinischen Studiums an der Universitätsmedizin Mainz, Stellungnahme des Wissenschaftsrates zu Weiterentwicklung der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Lebenshaltungskosten von Studierenden. Ganzer Beitrag „Protokoll der Sitzung des AWWK vom 31.08.“

Protokoll Bildungsausschuss vom 31.08.

Protokoll der Sitzung des Bildungsausschusses vom 31.08. Themen u.a. Budgetbericht der Landesregierung zum 31. Dezember 2016, Schulversuch „Mehr Selbständigkeit an rheinland-pfälzischen Schulen, Ganztagsschulempfehlungen der Studie „Mehr Schule wagen“, Integrationshelfer an rheinland-pfälzischen Schulen, Wahlpflichtfachbereich an Integrierten Gesamtschulen, Seiteneinsteiger, Quereinsteiger, sonstige Hilfskräfte und Lehrermangel. Ganzer Beitrag „Protokoll Bildungsausschuss vom 31.08.“

Protokolle der Plenarsitzungen vom 23.08. – 25.08.

Anbei finden Sie ausführliche Informationen über die in den Plenarsitzungen am 23., 24. und 25. August behandelten Angelegenheiten.

Auf der Tagesordnung standen u.a. die von der CDU eingereichten Anfragen und Anträge zum Projekt für Persönliche Pflegemanager, Bundesförderung Hochstraße Ludwigshafen, verlässliche Einstellungspolitik an rheinland-pfälzischen Schulen und Integration im Sinne des Grundgesetzes. Ganzer Beitrag „Protokolle der Plenarsitzungen vom 23.08. – 25.08.“

Plenarinitiativen der CDU-Landtagsfraktion vom 23. – 25. August

Die CDU-Landtagsfraktion führte vom 23. – 25. August folgende Plenarinitiativen an:

1. Aktuelle Debatten, 2. Antrag: „Für eine gelingende Integration im Sinne unseres Grundgesetzes – für eine
konsequente Umsetzung im konkreten Alltag“, 3. Antrag: „Befristete Kettenarbeitsverträge im Schuldienst sorgen für Unsicherheit bei Lehrern, Schülern und Eltern: Für eine verlässliche Einstellungspolitik an rhein-land-pfälzischen Schulen., 4. Große Anfrage: Besprechung der der Großen Anfrage der CDU-Landtagsfraktion und der Antwort der Landesregierung „Projekt ´Persönlicher Pflegemanager` – Ankündigungen, Konzepte, Umsetzung“. Ganzer Beitrag „Plenarinitiativen der CDU-Landtagsfraktion vom 23. – 25. August“

Rede: Marion Schneid zur „Hochstraße Nord“

Rede von Marion Schneid im Plenum des Landtages:

„Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,

Am Dienstag kam die Ludwigshafener Stadtspitze unter Führung von Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse aus Berlin von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zurück – mit einer verbindlichen Förderzusage in Höhe von 60%.
Es geht um unsere Hochstraße Nord, um den Abriss und den Bau einer ebenerdigen Stadtstraße. Es geht um ein Mammut-Projekt, ein Verkehrsprojekt kommunal mit überregionaler Bedeutung mitten in der Metropolregion Rhein-Neckar. Und es geht um Ludwigshafen, eine Stadt mit großen Herausforderungen und hohen finanziellen Defiziten.

Umso größer ist die Freude bei allen Beteiligten. Es haben sich viele dafür eingesetzt: die Bundestagsabgeordneten aus Ludwigshafen – die Staatsministerin Frau Prof. Dr. Maria Böhmer hat federführend schon zu Zeiten von Bundesverkehrsminister Ramsauer die Finanzierung der Hochstraße Nord immer wieder zum Thema gemacht. Die Stadtspitze aus Ludwigshafen, insbesondere natürlich unsere Oberbürgermeisterin Frau Dr. Eva Lohse, ist nicht müde geworden, für das riesige Verkehrsprojekt zu werben und auf die schwierige finanzielle Situation von Ludwigshafen hinzuweisen.

Dass der CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt jetzt die verbindliche Zusage gibt, auch noch in der Höhe, ist ein riesiger Erfolg und zeigt, dass der Bund die rheinland-pfälzischen Kommunen unterstützt.

Nach dieser wichtigen Zusage vom Bund müssen wir jetzt natürlich auf die Beteiligung des Landes schauen. Herr Minister Wissing, Sie haben spontan reagiert und ebenfalls eine Förderzusage gegeben. 25 %, also 64,25 Mio.
sollen es sein, wie Sie bekannt gegeben haben. Das ist erfreulich, aber aus unserer Sicht natürlich nicht ausreichend.

Sie haben es jetzt in der Hand, den Förderbetrag anzuheben…“ Ganzer Beitrag „Rede: Marion Schneid zur „Hochstraße Nord““

Rede: Marion Schneid zur „Inklusion“

Redebeitrag von Marion Schneid aus dem Landtag:

„Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,

Inklusion mit Bedacht umsetzen!

Ich weiß nicht, wie oft wir schon über Inklusion diskutiert haben. Unsere Standpunkte sind gleichgeblieben. Es hat sich aber auch leider nicht viel an
der Situation geändert.

Wir haben immer gesagt, das Gelingen der Inklusion hängt entscheidend von den Voraussetzungen, den Bedingungen vor Ort und den zur Verfügung stehenden Ressourcen ab. Und dazu stehen wir als CDU!

Es kann niemals um eine Quote gehen, sondern immer nur um das Wohl des einzelnen Kindes!

Für viele Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen kann der gemeinsame Unterricht neue Perspektiven und zusätzliche Bildungserfolge ermöglichen. Aber sie brauchen dafür verstärkte Unterstützung. Sowohl in personeller als auch in sächlicher Hinsicht müssen Voraussetzungen geschaffen werden, die den Lernbedingungen an einer Förderschule entsprechen. Das heißt neben den allgemeinbildenden Lehrkräften braucht es sonderpädagogische Förderung, es braucht Differenzierungs- und Therapieräume und es braucht eigentlich auch kleinere Klassen…“ Ganzer Beitrag „Rede: Marion Schneid zur „Inklusion““

Rede: Marion Schneid zur „Gesellschaftslehre an Schulen“

Rede von Marion Schneid im Plenum des Landtages:

„Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,

Es ist eine alte und immer wichtiger werdende Forderung der CDU-Fraktion, am Fachlehrerprinzip festzuhalten! Seit 1999, als das Fach Gesellschaftslehre eingeführt wurde, dies rückgängig zu machen und die 3 Einzelfächer Geschichte, Erdkunde und Sozialkunde auch wieder eeinzeln zu unterrichten! Auch bei dem vor einigen Jahren eingeführten Fach Nawi ist schwer zu gewährleisten, dass alle Lerninhalte der verschiedenen naturwissenschaftlichen Fächer angemessen unterrichtet werden können. Es zeichnet sich ab, dass Schulabgänger ein sehr unterschiedlich fachspezifisches Wissen haben, ja zum Teil wirkliche Wissenslücken haben. Deshalb fordern wir die Abkehr vom Zusammenfassen verschiedener Fächer und die Rückkehr zum fachspezifischen Unterricht.

Fächer wie Gesellschaftslehre und Nawi begünstigen den fachfremden Unterricht. Das ist aus unserer Sicht problematisch! So hat doch jede Lehrkraft schon im Studium ihre Schwerpunkte. Das Wissen in anderen Fächern kann nie so groß sein wie im studierten Fach und auch die Empathie für verschiedene Fächer ist sicherlich unterschiedlich. Entsprechend vielleicht auch die Motivation und der zusätzliche Aufwand für den Lehrer.
Die Lehrkräfte geben ihr Bestes, in fremden Fächern zu unterrichten. Dennoch bleibt die unterschiedliche Priorisierung und die Tatsache, dass es nicht ihr ausgewähltes Spezialfach ist…“ Ganzer Beitrag „Rede: Marion Schneid zur „Gesellschaftslehre an Schulen““

CDU-Initiativen für die Plenarsitzungen am 30. und 31. Mai

CDU-Initiativen für die Plenarsitzungen am 30. und 31. Mai 2017.

1. Antrag: Ganztagsschulen familienfreundlich gestalten – mehr
Freiheit und Qualität für Schüler und Eltern

2. Antrag(Entschließung): Kleine Grundschulen erhalten – ländliche
Regionen stärken

3. Gesetzesentwurf: Änderung des Schulgesetzes – kl. Grundschulen

4. Antrag: Kreditwirtschaft in Rheinland-Pfalz stärken

5. Antrag: Infrastrukturprojekte beschleunigen – Planungs- und
Genehmigungsverfahren verkürzen

6. Alternativantrag: Bau der Mittelrheinbrücke
Ganzer Beitrag „CDU-Initiativen für die Plenarsitzungen am 30. und 31. Mai“

Rede: Ganztagsschule familienfreundlich – Für mehr Freiheit und Qualität für Schüler und Eltern

Rede von Marion Schneid im Plenum des Landtages am 27.5.2017.

Sehr geehrter Herr Präsident,
liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste,

eine familiengerechte Gestaltung der Ganztagsschule – was stellen wir uns darunter vor? Wir möchten ein flexibles Angebot im Ganztagsbereich, d.h. wir
möchten die Möglichkeit einer tageweisen oder zeitlich begrenzten Ganztagsförderung! Unser Antrag bezieht sich hierbei auf Ganztagsschulen in Angebotsform mit nicht rhythmisiertem Schulalltag.

Familien sind unterschiedlich: Es gibt nach wie vor die klassische Familie, in der der Mann arbeiten geht und die Frau zu Hause ist. Mittlerweile sind aber auch oft beide Eltern berufstätig, zum Teil in Teilzeit, zum Teil in Vollzeit. Besonders Alleinerziehende müssen einen Spagat zwischen Beruf und dem Alltag mit Kind hinkriegen.
Während Vorschulkinder in Kitas, Krippen und bei Tagesmüttern ganztägig betreut werden können, gibt es mit dem Eintritt in die Grundschule meist Betreuungsprobleme. Ganzer Beitrag „Rede: Ganztagsschule familienfreundlich – Für mehr Freiheit und Qualität für Schüler und Eltern“