Kleine Anfrage im Landtag: Berufswahlkoordinatoren – Aufzeigen der vielfältigen Berufsperspektiven im Handwerk (+Antwort)

Am 5.10. stellte Marion Schneid im Landtag eine kleine Anfrage bezüglich Berufswahlkoordinatoren – Aufzeigen der vielfältigen Berufsperspektiven im Handwerk Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Berufswahlkoordinatoren – Aufzeigen der vielfältigen Berufsperspektiven im Handwerk (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Vergabe „Kunst am Bau“ im Landkreis Südliche Weinstraße

Am 23.10. stellte die Landtagsabgeordnete Marion Schneid eine kleine Anfrage an die Landesregierung zum Thema Vergabe „Kunst am Bau“ im Landkreis Südliche Weinstraße:

Gemäß der Verwaltungsvorschrift des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums zur „künstlerischen Ausgestaltung öffentlich geförderter Hochbauten“ ist bei Neu- und Erweiterungsbauten von Schulen Kunst am Bau zu errichten. Eine Vergabe hierfür an einen Künstler erfolgt über Ausschreibung oder freihändig (unter 2,5 Mio. förderfähige Bausumme) unter Anhörung des Berufsverbands Bildender Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband e. V. (BBK). Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Vergabe „Kunst am Bau“ im Landkreis Südliche Weinstraße”

Kleine Anfrage im Landtag: Musikunterricht an rheinland-pfälzischen Schulen (+Antwort)

Am 12.09.2018 stellte Marion Schneid im Landtag folgende kleine Anfrage:

Das Unterrichtsfach Musik ist verankert im Fächerkanon der einzelnen Schularten. Um den Unterricht zu gewährleisten, muss es genügend ausgebildete Musiklehrkräfte geben. Auch müssen die Vorraussetzungen geschaffen sein, dass sich junge Menschen für ein Lehramtsstudium im Fach Musik entscheiden.

Ich frage die Landesregierung:

1. An wie vielen Grundschulen in Rheinland-Pfalz ist eine Lehrkraft mit abgeschlossenem Hochschulstudium Musik im Fach Musik beschäftigt?

2. Wie viele Musik-Leistungskurse gab es in den letzten fünf Schuljahren an rheinland-pfälzischen Integrierten Gesamtschulen und Gymnasien?
Bitte getrennte Auflistung nach Integrierten Gesamtschulen sowie G8- und G9-Gymnasien.

3. Wie viele ausgebildete Musiklehrkräfte scheiden in den nächsten zehn Jahren aus dem Schuldienst aus?
Bitte nach Schularten und Bezirken auflisten.

4. Wie viele Musiklehrkräfte befinden sich gegenwärtig im Vorbereitungsdienst? Bitte nach Schularten und Studienseminaren aufgelistet.

5. Wie viele Studienplätze für das Studienfach Musik stehen generell zur Verfügung? Bitte mit Angabe, an welcher Universität. Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Musikunterricht an rheinland-pfälzischen Schulen (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Musikunterricht an Ludwigshafener Schulen (+Antwort)

Am 12.09. 2018 stellte Marion Schneid eine kleine Anfrage im Landtag zum Thema Musikunterricht an Ludwigshafener Schulen:

Das Unterrichtsfach Musik ist verankert im Fächerkanon der einzelnen Schularten. Um den Unterricht zu gewährleisten, muss es genügend ausgebildete Musiklehrkräfte geben. Auch müssen die Vorraussetzungen geschaffen sein, dass sich junge Menschen für ein Lehramtsstudium im Fach Musik entscheiden.

Ich frage die Landesregierung:

1. An wie vielen Grundschulen in Rheinland-Pfalz ist eine Lehrkraft mit abgeschlossenem Hochschulstudium Musik im Fach Musik beschäftigt?

2. Wie viele Musik-Leistungskurse gab es in den letzten fünf Schuljahren an rheinland-pfälzischen Integrierten Gesamtschulen und Gymnasien?
Bitte getrennte Auflistung nach Integrierten Gesamtschulen sowie G8- und G9-Gymnasien.

3. Wie viele ausgebildete Musiklehrkräfte scheiden in den nächsten zehn Jahren aus dem Schuldienst aus?
Bitte nach Schularten und Bezirken auflisten.

4. Wie viele Musiklehrkräfte befinden sich gegenwärtig im Vorbereitungsdienst? Bitte nach Schularten und Studienseminaren aufgelistet.

5. Wie viele Studienplätze für das Studienfach Musik stehen generell zur Verfügung? Bitte mit Angabe, an welcher Universität. Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Musikunterricht an Ludwigshafener Schulen (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Studiengang „Wirtschaft und Recht“ an der Hochschule Kaiserslautern (+Antwort)

Am 21.08.2018 stellte Marion Schneid eine kleine Anfrage zum Thema Studiengang „Wirtschaft und Recht“ an der Hochschule Kaiserslautern.

„Wirtschaft und Recht“ heißt der neue Studiengang, der ab dem kommenden Wintersemester an der Hochschule Kaiserslautern
angeboten wird.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:
1. Können Absolventen des Studienganges „Wirtschaft und Recht“ als Diplom-Rechtspfleger oder Diplom-Verwaltungswirte eingesetzt werden? Wenn nein, warum nicht?
2. Können Absolventen des Studienganges „Wirtschaft und Recht“ direkt in den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst
eingestellt werden? Wenn nein, warum nicht?
3. Welche konkreten Berufe können Absolventen des Studienganges „Wirtschaft und Recht“ ausüben?
4. Ist ein Studiengang „Wirtschaft und Recht“ an der Hochschule Koblenz in der Kooperation mit dem Oberlandesgericht Koblenz
geplant? Wenn nein, warum nicht?
5. Bekommen Absolventen des Studienganges „Wirtschaft und Recht“ bei einem Studium an der Hochschule für öffentliche
Verwaltung Rheinland-Pfalz und an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz Prüfungsleistungen anerkannt? Wenn nein,
warum nicht?
6. Wie ist der Sachstand zur Einführung eines Masterstudiengangs zum Aufstieg in den höheren Dienst beim Land Rheinland-Pfalz? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Studiengang „Wirtschaft und Recht“ an der Hochschule Kaiserslautern (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Karl-Marx-Ausstellung (+Antwort)

Kleine Anfrage der Abgeordneten Marion Schneid (CDU) vom 23.08.2018 zur Karl-Marx-Ausstellung.

Ich frage die Landesregierung:
1. Mit welchen Besucherzahlen hat das Land bei der Planung der Karl-Marx-Ausstellung gerechnet?
2. Welche Besucherzahlen müssen erreicht werden, um eine Kostendeckung zu erzielen?
3. Welche Ausstellungsorte zum Thema Karl Marx werden von den Besuchern am meisten frequentiert?
4. Welche Erkenntnis hat die Landesregierung über den Anteil (prozentual) von Besuchern, die aus China angereist sind?
Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Karl-Marx-Ausstellung (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Deckung des Bedarfs an Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen in Rheinland-Pfalz (+Antwort)

Die Arbeitsgemeinschaft der Schulelternbeiräte (ARGE-SEB) bemängelte mit ihrem Schreiben vom 13. Juni 2018 die von der Landesregierung bereitgestellten unzureichenden Mittel für Sozialarbeiter, multiprofessionelle Teams und psychologischer
Betreuung an Schulen in Rheinland-Pfalz. Aus dem Schreiben wird deutlich, dass besonders der Bedarf an Gymnasien und Grundschulen im Land unzureichend gedeckt wird. Im Rahmen der Fragestunde der 60. Sitzung des Landtages, verwies Bildungsministerin Hubig auf die Förderung von Schulsozialarbeit durch die Landesregierung, mit Hilfe des Inklusionfondes. An Gymnasien und Grundschulen werden jedoch weiterhin Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen für weitere, über die Inklusionsbetreuung hinausgehende Befindungen benötigt.

Ich frage die Landesregierung vor diesem Hintergrund:
1. Wieviele Schulsozialarbeiter sind an einer oder mehreren Grundschulen oder
Gymnasien in Rheinland-Pfalz angestellt und vom Land finanziert (bitte aufgeschlüsselt nach Schule, Anzahl der Schulsozialarbeiter und unter Angabe,
wieviele dieser Schulsozialarbeiter an mehr als einer Schule tätig sind)?
2. Wieviele Schulpsychologen und Schulpsychologinnen stehen den Grundschulen und Gymnasien in Rheinland-Pfalz zur Verfügung (bitte aufgeschlüsselt
nach Schulart, Schulbezirk und Anzahl der Schulpsychologen)?
3. Wieviele multiprofessionelle Teams sind an einer oder mehreren Grundschulen oder Gymnasien in Rheinland-Pfalz angestellt und vom Land finanziert
(bitte aufgeschlüsselt nach Schule, Anzahl und Zusammensetzung des multiprofessionellen Teams)?
4. Wieviele Bedarfsstellen wurden von Grundschulen und Gymnasien im vergangenem Schuljahr angemeldet (bitte nach beantragter Stundenanzahl und
Schule)?5. In welcher Höhe fördert das Land den Einsatz von Schulsozialarbeitern und
Schulpsychologen an Gymnasien und Grundschulen in Rheinland-Pfalz (bitte
unter Angabe der Fördersumme und dem zugehörigen Haushaltstitel)? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Deckung des Bedarfs an Schulsozialarbeitern und Schulpsychologen in Rheinland-Pfalz (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Unterstützung von Kindern mit sozial-emotionalem Förderbedarf (+Antwort)

Laut Rückmeldung aus Schulen aller Schularten steigt die Anzahl an Schülerinnen und Schülern mit sozial-emotionalem Förderbedarf. Der Unterricht gestaltet sich zunehmend schwieriger, besonders in vollen Klassen. Die Unterstützung durch
Schulsozialarbeit ist unabdingbar. In vielen Fällen findet aber auch eine Fokussierung auf die Förderschulen statt, d.h. die Förderung im sozial-emotionalen Bereich soll an den Förderschulen Lernen stattfinden.

Ich frage die Landesregierung vor diesem Hintergrund:
1. Wie hat sich die Anzahl der Kindern mit sozial-emotitionalem Förderbedarf in
den letzten 5 Jahren entwickelt (bitte aufgegliedert auf die Schuljahre und
Schularten)?
2. Wie werden Förderschullehrkräfte auf einen sozial-emotionalen Förderbedarf
ausgebildet bzw. vorbereitet?
3. Wie werden Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter auf diesen besonderen Förderbedarf vorbereitet?
4. Wieviele Schulsozialarbeitskräfte stehen den Schulen speziell für Kinder mit
sozial-emotionalem Förderbedarf zur Verfügung (bitte aufgeschlüsselt nach
Schulart und Anzahl der Lehrerwochenstunden)? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Unterstützung von Kindern mit sozial-emotionalem Förderbedarf (+Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Landesmusikgymnasium Montabaur (+ Antwort)

Die Errichtung einer „Konzerthalle“ am Landesmusikgymnasium ist ein lang gehegter Wunsch und von großer Bedeutung für das Gymnasium und die gesamte Schülerschaft.
Ich frage die Landesregierung:
1. Wie ist der momentane Stand der Planungen?
2. In welcher Höhe werden sich die Kosten für den geplanten Konzertsaal konkret darstellen?
3. Wann wird die Maßnahme in den Haushalt eingestellt?
4. Wann ist mit einem Baubeginn zu rechen? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Landesmusikgymnasium Montabaur (+ Antwort)”

Kleine Anfrage im Landtag: Schulisches Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz (+Antwort)

Die Kleine Anfrage – Drucksache 17/6606 – vom 22. Juni 2018 hat folgenden Wortlaut:
Die nachfolgend genannten Schulen in Ludwigshafen weisen einen besonders hohen Anteil an Schülerinnen und Schüler mit
Migrationshintergrund auf: GS Blies, GS Goethe Nord, GS Gräfenau, GS Erich-Kästner, GS Wittelsbach, RS plus Adolf-Diesterweg,
RS plus Ernst-Reuter, RS plus Karoline-Burger, RS plus am Ebertpark, RS plus Anne-Frank und das Carl-Bosch-Gymnasium. Die vorliegendeAnfragebeziehtsichausdiesemGrundaufdieStatistikbögenzumFörderkonzeptfürKindermitMigrationshintergrund(FMI)
der Schulen in Ludwigshafen.
Wir fragen die Landesregierung vor diesem Hintergrund:
1. Wie viele Schülerinnen und Schüler in der Primarstufe der oben aufgeführten Schulen waren laut FMI-Statistikbogen im zu
Ende gehenden Schuljahr 2017/2018 gemeldet (bitte aufgeschlüsselt nach Schulen und Klassenstufe)?
2. Wie viele dieser Schülerinnen und Schüler der Primarstufen haben laut FMI-Bogen einen Migrationshintergrund (bitte ebenfalls
aufgeschlüsselt nach Schulen und Klassenstufe)?
3. Wie viele Schülerinnen und Schüler sind laut demselben Fragebogen förderbedürftig in Deutsch?
4. Wie viele dieser förderbedürftigen Schülerinnen und Schüler verfügen über keine oder nahezu keine Deutschkenntnisse (bitte
aufgeschlüsselt nach keine Deutschkenntnisse und nahezu keine Deutschkenntnisse, nach Schulen und Klassenstufe)?
5. Wie ist die Aufteilung der tatsächlich eingerichteten Lehrerwochenstunden für das Fach Deutsch im Rahmen des Förderkonzepts für Kinder mit Migrationshintergrund (bitte aufgeschlüsselt nach LWS aus dem Lehrer-Pool, nach Klassenstufe, Schule
und Sprachfördermaßnahme)?
6. Wie viele Lehrerwochenstunden wurden vor Beginn des Schuljahres 2017/2018 von den Schulen im Rahmen der FMI-Förderung
(pro Schule aufschlüsseln) beantragt? Ganzer Beitrag “Kleine Anfrage im Landtag: Schulisches Förderkonzept für Kinder mit Migrationshintergrund in Rheinland-Pfalz (+Antwort)”